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 Kommentar   Eigentlich äussere ich mich selten zu einzelnen Themen, doch dies hier ist eines das mich selber sehr beschäftigt, deshalb erlaube ich mir hiermit folgendes voranzustellen:
 - Der Kampf gegen Fanatismus, Extremismus und religiösen Terrorismus ist für mich kein Kampf gegen, sondern für die Religionen und alle, die ihren Glauben "gesund, vernünftig, mit Liebe und Toleranz" leben wollen.
- Wie kann jemand eigene Glaubensbrüder und andere töten und für sich selber das Recht ausnehmen etwas besseres und mehr Wert zu sein? Leider fühlen sich zu viele Menschen verschiedenster Religionen als etwas besseres ans andere Menschen.
- Wie kann jemand verlangen das er mit seiner Religion akzeptiert wird wenn er / sie selber keinerlei Toleranz an den Tag legt und alle anderen und deren Glaube abschätzig behandelt.
- Keiner hat das Recht in Ausübung seines Glaubens andere zu schädigen und sich über andere Menschen zu stellen.
- Niemand (weder Mensch noch Religion) hat das Recht anderen einen Glauben aufzuzwingen, diesen zum wechseln eines Glaubens zu zwingen, dies zu verbieten oder andere in der Ausübung deren Glaubens zu behindern, vor allem auch nicht, wenn er erwartet selber seinen Glauben behalten und ausleben zu dürfen.
- Solche Dinge kommen und kamen immer wieder in den verschiedensten Religionen / Glaubensrichtungen vor. Schon viel zu viele Unschuldige wurden im Namen Gottes, Allahs oder Göttern diverser Religionen erniedrigt, unterdrückt, gequält oder getötet.
- Ich habe bisher noch keine Religion gefunden, die überall gleich ist und auf der ganzen Welt genau gleich ausgelebt wird. Bei allen spiegeln sich örtliche und kulturelle Unterschiede wieder, vor allem aber auch "menschliche" Meinungen einzelner Prediger usw.
- Auch im Internet bin ich auf viele extreme und Fanatische Seiten verschiedener Glaubensrichtungen gestossen, die zuerst einmal über andere herfallen, andere verurteilen, bevor sie irgendwelche Infos über den eigenen Glauben preis geben. Auf die Verlinkung solcher Seiten werde ich auch in Zukunft verzichten.
- Sehr viel Mühe habe ich mit Menschen, die sich auf keine Diskussionen über den Glauben einlassen, weil sie jede Frage gleich als Kritik verstehen oder klar erkennbar nur nachplappern, was sie gehört haben. Schnell ist dann zu erkennen, das sie selber nie richtig über den Glauben und Religionen nachgedacht haben, auch nicht über die eigene und eigentlich nicht einmal diese richtig kennen und schon gar nicht wirklich verstehen, was dann gar keine offenen Gespräche zulässt (aber gerade solche Menschen kritisieren dann oft die anderen). Schade.
- Nicht die Religionen sind schlecht, aber es gibt Menschen die daraus etwas schlechtes machen, worunter dann die leiden, die ihre Religion in ehrlichem Glauben ausleben wollen.
 
 Allgemeines  7    WERBUNG
wikipedia.org/wiki/Religionen
Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion.
Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen in langen Traditionen und beziehen sich zumeist auf übernatürliche Vorstellungen. So gehen viele, aber nicht alle Religionen von der Existenz eines oder mehrerer persönlicher oder unpersönlicher über-weltlicher Wesen (z. B. einer Gottheit oder von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirwana oder Jenseits. Sehr viele Religionen weisen gemeinsame Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen.   Mit Zahlen zu den verschiedenen Religionen
wikipedia.org/wiki/Heilige_Schrift
Wichtige religiöse Schriften Im folgenden werden normative Texte von Religionen als heilige Schriften bezeichnet.
In allen Religionen, in denen schriftliche Überlieferungen eine wichtige Rolle spielen, gibt es heilige Schriften. Diese werden als auch Kanon bezeichnet, im Christentum und Judentum der Biblische Kanon, die Bücher, die zur Bibel gehören.
 
feste-der-religionen.de/
Religiöse Feste, Feiertage und Gedenktage
relinfo.ch
der Info-Site zu Kirchen - Sekten- Religionen, riesiges Verzeichnis!
kids-lev.com/
Kids e. V. - Kinder in destruktiven Sekten.
kindernetz.de
Einfache Erklärung der Weltreligionen. Nicht nur für Kinder
inforel.ch
Kalender der Religionen Infos zu verschiedenen religiösen Gemeinschaften
l-c-m.de
THE LIGHT CIRCLE OF THE MOST MERCIFUL auch mit deutschen Artikeln zu mehreren Religionen
multikulti1.de
auch mit religiösen Themen
risu.org.ua
Die großen Religionsgemeinschaften der Ukraine im 21. Jahrhundert
Weitere Übersicht zu Religionen bieten folgende Portale:
inforel.ch
relinfo.ch
Bücher, DVD's und weitere Info-Unterlagen zum Thema
 
     
  Bahai    
de.wikipedia.org/wiki/Bahai
  Bahai (persisch ‏بهائي‎ bahā'ī, DMG bahāʾī, Bahai-Transkription Bahá’í) nennen sich die Mitglieder einer weltweit verbreiteten Religion (auch als Bahaismus oder Bahaitum bekannt), die im 19. Jahrhundert von dem aus Persien stammenden Baha’u’llah gestiftet wurde. Sie lehrt einen abrahamitischen Monotheismus eigener Prägung, in dessen Mittelpunkt der Glaube an einen transzendenten Gott, die mystische Einheit der Religionen und der Glaube an die Einheit der Menschheit steht. Die Bahai vertreten eine handlungsorientierte Ethik, die sich einer humanitären Vision des sozialen Fortschritts verpflichtet.
at.bahai.org/
  Die Bahá'í-Religion ist die jüngste monotheistische Welteligion. Die Bahá'í folgen den Lehren Bahá'u'lláhs, der von 1817-1892 lebte. Im Mittelpunkt der Lehren steht der Glaube an einen transzendenten Gott, die mystische Einheit der Religionen und der Glaube an die Einheit der Menschheit.
bahai.ch/
  Wer sind die Bahá'í? Bahá'í sind Menschen, die Bahá'u'lláh, den Stifter der Bahá’í-Religion (1817-1892), als den Gesandten Gottes für dieses Zeitalter erkannt haben und an ihn glauben.                      Im Mittelpunkt der Lehren Bahá'u'lláhs steht der Einheitsgedanke: die Einheit der Religion und die Einheit der Menschheit in ihrer ganzen Vielfalt. Ihr Glaube motiviert die Bahá'í, sich für eine grosse Zahl von Aktivitäten einzusetzen, deren Ziel es ist, Vorurteile zu überwinden und die kulturelle, soziale, geistige und wirtschaftliche Entwicklung aller Menschen nachhaltig zu fördern und zu unterstützen. Die Inspiration schöpfen sie aus den Schriften Bahá'u'lláhs. Seine Lehren führen zu der Überzeugung, dass alle Völker der Welt ihre Erleuchtung derselben göttlichen Quelle verdanken und von dem einen und einzigen Gott abhängig sind.
bahai.de/
  Unsere Welt befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Wichtige geistige Impulse empfängt die Menschheit in solchen Zeiten stets von der Religion. Religionsstifter wie Abraham, Zoroaster, Moses, Buddha, Krishna, Christus und Mohammed  haben jeweils entscheidend zur ethischen und kulturellen Entwicklung der Menschheit beigetragen.
bahaizurich.ch
  Bahai-Gemeinde Zürich
inforel.ch/600.html
  Bahá'i: Kalender
relinfo.ch/bahai/info.html
  Baha'i-Religion
religionenlu.ch/info-weitere1.html
  Forum
   
   

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 Buddhismus  3    WERBUNG
wikipedia.org/wiki/Buddhismus
  Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion mit weltweit etwa 375 - 500 Millionen Anhängern vor allem in Süd-, Südost- und Ostasien. Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des Siddhartha Gautama, der nach heutigem Kenntnisstand im 5. Jahrhundert v. Chr. in Nordindien lebte. Er wird als „historischer Buddha“ bezeichnet, um ihn von mythischen Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch bezeugt sind. „Buddha“ (wörtlich „Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein Erlebnis bezieht, das als Bodhi („Erwachen“) bezeichnet und oft ungenau mit „Erleuchtung“ übersetzt wird. Gemeint ist damit nach der buddhistischen Lehre eine fundamentale und befreiende Einsicht in die Grundbedingungen alles Lebens, aus der sich die Überwindung des leidhaften Daseins ergibt. Diese Erkenntnis nach dem Vorbild des historischen Buddha durch Befolgung seiner Lehren zu erlangen, ist das Ziel der buddhistischen Praxis.
buddhismus-muenchen.de
inforel.ch
payer.de
tibet-institut.ch
Das klösterliche Tibet - Institut Rikon,  Buddhistische Webseite
Bücher, DVD's und weitere Info-Unterlagen zum Thema
 

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  Hinduismus  1  
heiliges-indien.info/hinduismussicht.htm
Ca. 80% der indischen Bevölkerung gehören dem Hinduismus an. Angeblich werden 330 Millionen Götter verehrt. Der Hinduismus ist keine statische, sondern eine sich ewig bewegende Religion. Dies kommt durch die Göttervielzahl, unterschiedliche ethnische Gruppen und Vermischung mit anderen Religionen, wie beispielsweise dem Buddhismus., zustande. Auch gibt es in dieser Religion keinen "roten Faden", keine Dogmata.  Wegen der .. Reiseberichte, das Kastensystem, usw., auch  Beschreibungen der Götter
wikipedia.org/wiki/Hinduismus
Der Hinduismus (Sanskrit: हिन्दू धर्म: Hindū Dharma, auch सनातन धर्म Sanātana Dharma und वैदिक धर्म Vaidika Dharma) ist mit etwa 900 Millionen Anhängern die (nach Christentum und Islam) drittgrößte Religion der Erde und hat seinen Ursprung in Indien. Seine Angehörigen werden Hindus genannt. Gläubige Hindus verstehen ihre Religion oft auch als Lebensart. Die ältesten heiligen Schriften des Hinduismus sind die Veden.
Die Bezeichnung Hinduismus ist erst spät entstanden und war anfangs eine von außen herangetragene Sammelbezeichnung für die Anhänger verschiedener religiöser Richtungen auf dem indischen Subkontinent, die nicht Moslems, Christen, Juden, Buddhisten oder Jainas waren. Der Begriff entwickelte aber eine beträchtliche Eigendynamik und wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter Englischsprachigen zur Eigenbezeichnung, bald auch zur Identität und zeigte mit der Entwicklung der Hindutva sogar Ansätze einer Ideologisierung. Abweichend vom oben gesagten definiert die indische Verfassung den Hinduismus jedoch so, dass er auch den Jainismus, Buddhismus und Sikhismus umfasst. Der Hinduismus ist deshalb eine Religion, die aus verschiedenen Richtungen mit recht unterschiedlichen Schulen und Ansichten besteht. Es gibt kein gemeinsames für alle gleichermaßen gültiges Glaubensbekenntnis. Nur einzelne Richtungen gehen auf
inforel.ch
 

Der Hinduismus kennt im Unterschied zu Islam und Christentum keinen Gründer und hat nicht einmal ein einheitliches heiliges Buch. Theoretisch werden zwar die Veden anerkannt, aber im Glauben spielen sie keine Rolle. Der Hinduismus ist in Jahrtausenden gewachsen und hat immer wieder neue Elemente aufgenommen, so auch in jüngster Zeit christliche. Die ältesten Formen der indischen Religiosität gehen zurück auf die Zeit vor der arischen Einwanderung (ab etwa 1500 vor Christus) und sind zum Teil in der tamilischen Spielform noch enthalten.

 Bei allen Unterschieden innerhalb der ..

kindernetz.de/infonetz/thema/weltreligionen/hindus/-/id=23528/nid=235..
Hinduistin oder Hindu sein: Hinduistin oder Hindu ist, wer durch Geburt in eine bestimmte Kaste gehört. Jungen der drei oberen Kasten erhalten die Zeremonie der heiligen Schnur. Das ist das Zeichen dafür, dass sie nun erwachsen sind und zur hinduistischen Gemeinde gehören. Früher gab es diese Zeremonie auch für Mädchen. Heute dürfen sie nicht mehr teilnehmen, weil sie der untersten Kaste angehören.
Frauen im Hinuduismus In den alten Schriften, den Veden, steht: "Frauen und Männer sollen ..

 

 

 

religion.ch/web/hinduismus
Mit über 800 Millionen Anhängern ist der Hinduismus die drittgrösste Religion der Welt und hat seinen Ursprung und seine hauptsächliche Verbreitung in Indien. Hinduismus ist eine von den britischen Kolonialherren im 19.Jahrhundert eingeführte Bezeichnung für die Religionen Indiens. Diese Religionen sind jedoch sehr vielfältig und weisen oftmals grosse Unterschiede zueinander auf. Es gibt also nicht den einen Hinduismus, sondern viele Hindu-Religionen. Hindu ist die offizielle Bezeichnung der Bewohner Indiens, die keiner ausserhalb Indiens entstandenen Religion, wie Christentum, Islam, Judentum oder Zoroastrismus, angehören. Gläubige Hindus verstehen den Hinduismus mehr als
religionenschweiz.ch/hinduismus.html
Hinduismus in der Schweiz ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Traditionen und Gruppen gebildet. "Den Hinduismus" und den Vertreter des Hinduismus gibt es in der Schweiz ebenso wenig wie in Indien und in anderen westlichen Ländern. Unterschiede bestehen nicht nur hinsichtlich religiöser Traditionen - ob in schivaitischer oder vischnuitischer Ausrichtung -, sondern auch im Hinblick auf die Herkunft der Gläubigen. Hindus kommen aus den nördlichen und südlichen Bundesstaaten Indiens, aus ..
relinfo.ch/index/hinduismus.html
Auf relinfo.ch besprochene hinduistische Gemeinschaften
payer.de
   die Götter  
heiliges-indien.info/hinduismussicht.htm
Beschreibungen der Götter
ref.ch/weltreligionen/HinduGod.htm
Einige Götter und Göttinnen der Hindus
reinold-online.de/Hinduismus/goetter_hinduismus.htm
Götter mit Beschreibung und Abbildung
asoka.de/hindugoetter/
Götter mit Beschreibung und Abbildungen
    Hindu Tempel  
religionen-in-hannover.de/htempel.htm
Sri Muthumariamman Tempel Hannover
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   Judentum    WERBUNG
  Tanach  
wikipedia.org/wiki/Tanach
Der Tanach ( תנ״ך) (auch: Tanakh oder Tenach; IPA: [taˈnax] oder [təˈnax]) ist die Heilige Schrift des Judentums. Er besteht aus drei Hauptteilen: der Tora („Weisung“), den Nevi'im („Propheten“) und Ketuvim („Schriften“). Ihre hebräischen Anfangsbuchstaben ergeben den Begriff TNK (k als ch ausgesprochen).
Der Tanach enthält nach antiker Einteilung 22 oder 24, nach heutiger Zählung 39 einzelne Bücher (griech. biblia). Gemeinsam bilden sie seit etwa 100 n. Chr. den Kanon der Hebräischen Bibel. Diese ist auch für das Christentum (Altes Testament) Wort Gottes bzw. Heilige Schrift.
Das Akronym „Tanach“ besteht aus den Initialen der drei Hauptteile: Taw (
ת), Nun ( נ) und Kaph ( כ; Schlussform ך). Diese Dreiteilung war schon in der Zeit des jüdischen Zweiten Tempels (530 v. Chr. bis 70 n. Chr.) üblich und wird in der rabbinischen Literatur bestätigt.
Im Gottesdienst der Synagoge werden vor allem die Tora, aber auch ausgewählte Prophetentexte (Haftara) fortlaufend mündlich vorgetragen. Von den Schriften haben die fünf Megillot und die Psalmen liturgische Bedeutung. Den zur kontinuierlichen Schriftlesung verwendeten Tanach nennt man im Judentum Mikra oder Miqra (
מִקְרָא: „Lesung“).
  Talmud 
wikipedia.org/wiki/Talmud
Der Talmud (hebräisch: תלמוד, Belehrung, Studium) ist nach dem Tanach – der jüdischen Bibel – das bedeutendste Schriftwerk des Judentums.
Er ist sehr viel umfangreicher als die Bibel; vollständige Ausgaben kommen auf fast 10.000 Seiten in einem Dutzend Bänden. Es gibt verschiedene Traditionen des Talmud.
Der Talmud liegt in zwei großen Ausgaben vor. Nach Umfang und inhaltlichem Gewicht ist der Talmud Bavli, der Babylonische Talmud, das bedeutendere Werk. Er entstand in den relativ großen, geschlossenen jüdischen Siedlungsgebieten, die nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer im judenfreundlicheren Perserreich existierten, genauer gesagt in Sura und Pumbedita. Als maßgebliche Autoren gelten die Rabbiner Abba Arikha (genannt Raw), Samuel Jarchinai (Mar) sowie Rab Aschi.
Daneben steht der erheblich kürzere, in seinen Bestimmungen oft weniger strenge und weniger wichtige Talmud Jeruschalmi, der in Palästina entstand und daher der Palästinische oder Jerusalemer Talmud genannt wird. Hier gilt nach jüdischer Tradition, die auf Maimonides zurückgeht, als wichtigster Autor Rabbi Jochanan.
Wenn einfach vom Talmud gesprochen wird, ist in der Regel der Babylonische Talmud gemeint.
Mehrere Erwähnungen von Jesus von Nazareth im Talmud gelten als einer der Belege für seine historische Existenz.
Der erste Druck des Talmud stammt von Daniel Bomberg, einem aus Antwerpen gebürtigen Christen, der zwischen 1516 und 1539 in Venedig tätig war. Die von Bomberg eingeführte Folio-Zählung wird heute noch benutzt
  Tora  
wikipedia.org/wiki/Tora
Tora (hebr. תּוֹרָה; etymologisch hebr.: jarah = unterweisen, kausat.; andere Schreibweisen: Torah, Thora ; jiddisch Tojre) bedeutet Lehre, Belehrung, Unterricht, Anweisung, Gesetz.
Die Tora ist zugleich der erste und wichtigste Hauptteil der hebräischen Bibel. Darin sind insgesamt 613 Tora-Gebote enthalten. Sie umfasst die fünf Bücher Mose, die schon bei den Griechen der Antike der Pentateuch genannt werden. Diese bilden auch im Alten Testament des Christentums den ersten Hauptteil, der mit Gottes Offenbarung an die Erzväter und Israel grundlegende Glaubensinhalte enthält, auf die sich nach der biblischen Überlieferung auch Jesus von Nazaret in seinen Lehren bezog.
An die geoffenbarten Gebote der Tora hat sich im Judentum eine lange Tradition ihrer mündlichen Deutung, Präzisierung, Abwägung und Ergänzung angeschlossen: Diese ist seit 70 n. Chr. in der Mischna und im Talmud gesammelt und für Juden verbindlich tradiert worden. Die wichtigsten Gebote der Tora sind in dieser rabbinischen ebenso wie in der urchristlichen Tradition die Zehn Gebote und das Gebot der Nächstenliebe. Auch ein Teil der übrigen Toragebote ist in der Auslegung, die Jesus von Nazaret ihnen gab (z.B. in der Bergpredigt), für Christen weiterhin verbindlich.
  Diverses 
217.175.235.200
Der JÜDISCHE GLAUBE (JÜDISCHER GLAUBE, JÜDISCHER GLAUBEN, JUDENTUM) ist vor etwa 3500 Jahren im Vorderen Orient als vermutlich erste Weltanschauung mit dem GLAUBEN an nur einen einzigen GOTT (siehe MONOTHEISMUS) in der Auseinandersetzung mit den RELIGIONEN und sonstigen Praktiken der vorderorientalischen Völker entstanden. Äußerer Anlass war ...
hagalil.com
Juden und Muslime: Der Mythos einer interreligiösen Utopie
inforel.ch
Differenzierte und unabhängige Information über Religionen, kirchliche Gemeinschaften, religiöse und weltanschauliche Bewegungen.
judentum-projekt.de
Alle Artikel sind von Schülern verfasst. Die Ausführungen wollen Einblicke geben und erheben nicht den Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit. Unsere Darstellungen beziehen sich besonders auf historische Entwicklungen und traditionelle Prägungen.
swissjews.org
jüdische Homepage des schweizerischen Israelischen Gemeindebundes
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    Mormonen  
wikipedia.org/wiki/Mormonen
  Als Mormonen wurden schon früh die Anhänger der 1830 von Joseph Smith gegründeten Kirche bezeichnet, die seit 1838 Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage genannt wird. Der Name wurde ihnen aufgrund ihres Glaubens an (unter anderem) das Buch Mormon als weitere Heilige Schrift von Außenstehenden gegeben.

Heutzutage werden mehrere Dutzend Gemeinschaften und Gruppierungen dem Mormonentum zugeordnet und als „Mormonen“ bezeichnet, die im Laufe der Zeit aus der ursprünglichen von Joseph Smith gegründeten Glaubensgemeinschaft hervorgegangen sind oder sich in ihrem Glaubensbekenntnis auf das Buch Mormon berufen. Dazu gehören auch polygamistische Gruppen im Süden und Westen der USA, von denen sich die Hauptkirche und viele andere der Splittergruppen ausdrücklich distanzieren. Die meisten Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und der daraus abgeleiteten Konfessionen gebrauchen die Begriffe „Mormonen“ oder „Mormonenkirche“ selten.

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ermutigt ihre Mitglieder, den eigentlichen Namen dieser Kirche zu benutzen. In ihrem „Style Guide“ für die englischsprachige Presse bittet sie darum, in Zeitungsartikeln nicht „Mormons“ oder „The Mormon Church“ zu schreiben. Dennoch ist innerhalb der Kirche auch der Begriff „Mormonen“ noch im Gebrauch, vor allem im Umgang mit Außenstehenden. Dem wird auch durch die Webseite der Kirche www.mormonen.de Rechnung getragen. Es ist eine Informationsseite der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage für Nichtmitglieder. Der „Style Guide for Journalists“ der Associated Press (AP) empfiehlt auf Drängen der Kirche in Utah den Namen „Mormonen“ als zulässige Bezeichnung für Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, nicht jedoch für Mitglieder von Splittergruppen oder sogenannte Fundamentalisten.

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