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hier zu
anderen Religionsgruppen |
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| Kommentar
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Eigentlich äussere ich
mich selten zu einzelnen Themen, doch dies hier ist eines das mich
selber sehr beschäftigt, deshalb erlaube ich mir hiermit folgendes
voranzustellen: |
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| - |
Der Kampf gegen Fanatismus, Extremismus
und religiösen Terrorismus ist für mich kein Kampf gegen, sondern für
die Religionen und alle, die ihren Glauben "gesund, vernünftig,
mit Liebe und Toleranz" leben wollen. |
| - |
Wie kann jemand eigene Glaubensbrüder und
andere töten und für sich selber das Recht ausnehmen etwas besseres und
mehr Wert zu sein? Leider fühlen sich zu viele Menschen verschiedenster
Religionen als etwas besseres ans andere Menschen. |
| - |
Wie kann jemand verlangen das er mit
seiner Religion akzeptiert wird wenn er / sie selber keinerlei Toleranz
an den Tag legt und alle anderen und deren Glaube abschätzig behandelt. |
| - |
Keiner hat das Recht in Ausübung seines
Glaubens andere zu schädigen und sich über andere Menschen zu stellen. |
| - |
Niemand (weder Mensch noch Religion) hat
das Recht anderen einen Glauben aufzuzwingen, diesen zum wechseln eines
Glaubens zu zwingen, dies zu verbieten oder andere in der Ausübung deren
Glaubens zu behindern, vor allem auch nicht, wenn er erwartet selber
seinen Glauben behalten und ausleben zu dürfen. |
| - |
Solche Dinge kommen und kamen immer
wieder in den verschiedensten Religionen / Glaubensrichtungen vor. Schon
viel zu viele Unschuldige wurden im Namen Gottes, Allahs oder Göttern
diverser Religionen erniedrigt, unterdrückt, gequält oder getötet. |
| - |
Ich habe bisher noch keine Religion
gefunden, die überall gleich ist und auf der ganzen Welt genau gleich
ausgelebt wird. Bei allen spiegeln sich örtliche und kulturelle
Unterschiede wieder, vor allem aber auch "menschliche" Meinungen
einzelner Prediger usw. |
| - |
Auch im Internet bin ich auf viele extreme und
Fanatische Seiten verschiedener Glaubensrichtungen gestossen, die zuerst
einmal über andere herfallen, andere verurteilen, bevor sie irgendwelche
Infos über den eigenen Glauben preis geben. Auf die Verlinkung solcher
Seiten werde ich auch in Zukunft verzichten. |
| - |
Sehr viel Mühe habe ich mit Menschen, die sich auf keine
Diskussionen über den Glauben einlassen, weil sie jede Frage gleich als
Kritik verstehen oder klar erkennbar nur nachplappern, was sie gehört
haben. Schnell ist dann zu erkennen, das sie selber nie richtig über den
Glauben und Religionen nachgedacht haben, auch nicht über die eigene und
eigentlich nicht einmal diese richtig kennen und schon gar nicht
wirklich verstehen, was dann gar keine offenen Gespräche zulässt (aber
gerade solche Menschen kritisieren dann oft die anderen). Schade. |
| - |
Nicht die Religionen sind schlecht, aber es gibt
Menschen die daraus etwas schlechtes machen, worunter dann die leiden,
die ihre Religion in ehrlichem Glauben ausleben wollen. |
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Allgemeines
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WERBUNG |
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wikipedia.org/wiki/Religionen
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Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher
kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen
und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich
allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion.
Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen in langen
Traditionen und beziehen sich zumeist auf übernatürliche Vorstellungen. So
gehen viele, aber nicht alle Religionen von der Existenz eines oder mehrerer
persönlicher oder unpersönlicher über-weltlicher Wesen (z. B. einer Gottheit
oder von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen
Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirwana
oder Jenseits. Sehr viele Religionen weisen gemeinsame Elemente auf, wie die
Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren,
Symbolsystemen, Kulten und Ritualen. Mit Zahlen zu den
verschiedenen Religionen |
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wikipedia.org/wiki/Heilige_Schrift
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Wichtige religiöse Schriften
Im folgenden werden normative Texte von
Religionen als heilige Schriften bezeichnet.
In allen Religionen, in denen schriftliche Überlieferungen eine wichtige
Rolle spielen, gibt es heilige Schriften. Diese werden als auch Kanon
bezeichnet, im Christentum und
Judentum der Biblische Kanon, die Bücher, die zur Bibel
gehören. |
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feste-der-religionen.de/ |
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Religiöse Feste, Feiertage und Gedenktage |
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relinfo.ch |
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der Info-Site zu Kirchen - Sekten- Religionen, riesiges Verzeichnis!
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kids-lev.com/ |
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Kids e. V. - Kinder in destruktiven Sekten. |
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kindernetz.de |
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Einfache Erklärung der Weltreligionen. Nicht nur
für Kinder |
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inforel.ch |
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Kalender der Religionen
Infos zu verschiedenen religiösen Gemeinschaften |
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l-c-m.de |
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THE
LIGHT CIRCLE OF THE MOST MERCIFUL auch mit deutschen Artikeln zu mehreren
Religionen |
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multikulti1.de |
|
auch mit religiösen Themen |
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risu.org.ua |
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Die großen Religionsgemeinschaften der Ukraine
im 21. Jahrhundert |
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| Weitere Übersicht zu Religionen
bieten folgende Portale: |
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inforel.ch |
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relinfo.ch |
Bücher,
DVD's und weitere Info-Unterlagen zum Thema |
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Bahai |
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de.wikipedia.org/wiki/Bahai
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Bahai (persisch
بهائي bahā'ī,
DMG bahāʾī,
Bahai-Transkription Bahá’í) nennen sich die Mitglieder einer weltweit
verbreiteten Religion (auch als Bahaismus oder Bahaitum
bekannt), die im 19. Jahrhundert von dem aus Persien stammenden Baha’u’llah
gestiftet wurde. Sie lehrt einen abrahamitischen Monotheismus eigener
Prägung, in dessen Mittelpunkt der Glaube an einen transzendenten Gott, die
mystische Einheit der Religionen und der Glaube an die Einheit der
Menschheit steht. Die Bahai vertreten eine handlungsorientierte Ethik, die
sich einer humanitären Vision des sozialen Fortschritts verpflichtet. |
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at.bahai.org/ |
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Die Bahá'í-Religion ist die jüngste
monotheistische Welteligion. Die Bahá'í folgen den Lehren Bahá'u'lláhs, der
von 1817-1892 lebte. Im Mittelpunkt der Lehren steht der Glaube an einen
transzendenten Gott, die mystische Einheit der Religionen und der Glaube an
die Einheit der Menschheit. |
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bahai.ch/ |
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Wer sind die Bahá'í? Bahá'í sind Menschen,
die Bahá'u'lláh, den Stifter der Bahá’í-Religion (1817-1892), als den
Gesandten Gottes für dieses Zeitalter erkannt haben und an ihn
glauben. Im Mittelpunkt der Lehren Bahá'u'lláhs
steht der Einheitsgedanke: die Einheit der Religion und die Einheit der
Menschheit in ihrer ganzen Vielfalt. Ihr Glaube motiviert die Bahá'í, sich
für eine grosse Zahl von Aktivitäten einzusetzen, deren Ziel es ist,
Vorurteile zu überwinden und die kulturelle, soziale, geistige und
wirtschaftliche Entwicklung aller Menschen nachhaltig zu fördern und zu
unterstützen. Die Inspiration schöpfen sie aus den Schriften Bahá'u'lláhs.
Seine Lehren führen zu der Überzeugung, dass alle Völker der Welt ihre
Erleuchtung derselben göttlichen Quelle verdanken und von dem einen und
einzigen Gott abhängig sind. |
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bahai.de/ |
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Unsere Welt befindet sich in
einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Wichtige geistige Impulse empfängt
die Menschheit in solchen Zeiten stets von der Religion. Religionsstifter
wie Abraham, Zoroaster, Moses, Buddha, Krishna, Christus und Mohammed haben
jeweils entscheidend zur ethischen und kulturellen Entwicklung der
Menschheit beigetragen. |
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bahaizurich.ch
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Bahai-Gemeinde Zürich |
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inforel.ch/600.html
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Bahá'i: Kalender |
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relinfo.ch/bahai/info.html
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Baha'i-Religion |
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religionenlu.ch/info-weitere1.html |
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Forum |
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Seitenanfang |
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Buddhismus
3 |
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WERBUNG |
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wikipedia.org/wiki/Buddhismus
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Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion
mit weltweit etwa 375 - 500 Millionen Anhängern vor allem in Süd-, Südost-
und Ostasien. Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des Siddhartha
Gautama, der nach heutigem Kenntnisstand im 5. Jahrhundert v. Chr. in
Nordindien lebte. Er wird als „historischer Buddha“ bezeichnet, um ihn von
mythischen Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch bezeugt
sind. „Buddha“ (wörtlich „Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein
Erlebnis bezieht, das als Bodhi („Erwachen“) bezeichnet und oft ungenau mit
„Erleuchtung“ übersetzt wird. Gemeint ist damit nach der buddhistischen
Lehre eine fundamentale und befreiende Einsicht in die Grundbedingungen
alles Lebens, aus der sich die Überwindung des leidhaften Daseins ergibt.
Diese Erkenntnis nach dem Vorbild des historischen Buddha durch Befolgung
seiner Lehren zu erlangen, ist das Ziel der buddhistischen Praxis. |
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buddhismus-muenchen.de |
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inforel.ch |
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payer.de |
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tibet-institut.ch |
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Das klösterliche Tibet - Institut Rikon, Buddhistische Webseite |
Bücher,
DVD's und weitere Info-Unterlagen zum Thema |
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Seitenanfang |
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Hinduismus
1 |
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heiliges-indien.info/hinduismussicht.htm
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Ca. 80% der indischen Bevölkerung gehören dem Hinduismus
an. Angeblich werden 330 Millionen Götter verehrt. Der Hinduismus ist
keine statische, sondern eine sich ewig bewegende Religion. Dies kommt
durch die Göttervielzahl, unterschiedliche ethnische Gruppen und
Vermischung mit anderen Religionen, wie beispielsweise dem Buddhismus.,
zustande. Auch gibt es in dieser Religion keinen "roten Faden", keine
Dogmata. Wegen der
.. Reiseberichte, das Kastensystem, usw., auch
Beschreibungen der Götter |
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wikipedia.org/wiki/Hinduismus |
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Der Hinduismus (Sanskrit: हिन्दू
धर्म: Hindū Dharma, auch सनातन धर्म
Sanātana Dharma und वैदिक धर्म Vaidika Dharma)
ist mit etwa 900 Millionen Anhängern die (nach Christentum und Islam)
drittgrößte Religion der Erde und hat seinen Ursprung in Indien. Seine
Angehörigen werden Hindus genannt. Gläubige Hindus verstehen ihre
Religion oft auch als Lebensart. Die ältesten heiligen Schriften des
Hinduismus sind die Veden.
Die Bezeichnung Hinduismus ist erst spät entstanden und war anfangs eine
von außen herangetragene Sammelbezeichnung für die Anhänger
verschiedener religiöser Richtungen auf dem indischen Subkontinent, die
nicht Moslems, Christen, Juden, Buddhisten oder Jainas waren. Der
Begriff entwickelte aber eine beträchtliche Eigendynamik und wurde in
der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter Englischsprachigen zur
Eigenbezeichnung, bald auch zur Identität und zeigte mit der Entwicklung
der
Hindutva sogar Ansätze einer Ideologisierung. Abweichend vom oben
gesagten definiert die indische Verfassung den Hinduismus jedoch so,
dass er auch den Jainismus, Buddhismus und Sikhismus umfasst.
Der Hinduismus ist deshalb eine Religion, die aus verschiedenen
Richtungen mit recht unterschiedlichen Schulen und Ansichten besteht. Es
gibt kein gemeinsames für alle gleichermaßen gültiges
Glaubensbekenntnis. Nur einzelne Richtungen gehen auf |
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inforel.ch |
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Der Hinduismus kennt im
Unterschied zu Islam und Christentum keinen Gründer und hat nicht einmal
ein einheitliches heiliges Buch. Theoretisch werden zwar die Veden
anerkannt, aber im Glauben spielen sie keine Rolle. Der Hinduismus ist
in Jahrtausenden gewachsen und hat immer wieder neue Elemente
aufgenommen, so auch in jüngster Zeit christliche. Die ältesten Formen
der indischen Religiosität gehen zurück auf die Zeit vor der arischen
Einwanderung (ab etwa 1500 vor Christus) und sind zum Teil in der
tamilischen Spielform noch enthalten.
Bei allen Unterschieden
innerhalb der .. |
|
kindernetz.de/infonetz/thema/weltreligionen/hindus/-/id=23528/nid=235.. |
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Hinduistin oder Hindu sein:
Hinduistin oder Hindu ist, wer durch Geburt in eine bestimmte
Kaste gehört. Jungen der drei oberen Kasten erhalten die
Zeremonie der heiligen Schnur. Das ist das Zeichen dafür, dass sie nun
erwachsen sind und zur hinduistischen Gemeinde gehören. Früher gab es
diese Zeremonie auch für Mädchen. Heute dürfen sie nicht mehr
teilnehmen, weil sie der untersten Kaste angehören.
Frauen im Hinuduismus
In den alten Schriften, den
Veden, steht: "Frauen und Männer sollen ..
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religion.ch/web/hinduismus |
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Mit über 800 Millionen
Anhängern ist der Hinduismus die drittgrösste Religion der Welt und hat
seinen Ursprung und seine hauptsächliche Verbreitung in Indien.
Hinduismus ist eine von den britischen Kolonialherren im 19.Jahrhundert
eingeführte Bezeichnung für die Religionen Indiens. Diese Religionen
sind jedoch sehr vielfältig und weisen oftmals grosse Unterschiede
zueinander auf. Es gibt also nicht den einen Hinduismus, sondern viele
Hindu-Religionen. Hindu ist die offizielle Bezeichnung der Bewohner
Indiens, die keiner ausserhalb Indiens entstandenen Religion, wie
Christentum, Islam, Judentum oder Zoroastrismus, angehören. Gläubige
Hindus verstehen den Hinduismus mehr als |
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religionenschweiz.ch/hinduismus.html
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Hinduismus in der Schweiz
ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher
Traditionen und Gruppen gebildet. "Den Hinduismus" und den
Vertreter des Hinduismus gibt es in der Schweiz ebenso wenig wie in
Indien und in anderen westlichen Ländern. Unterschiede bestehen nicht
nur hinsichtlich religiöser Traditionen - ob in schivaitischer oder
vischnuitischer Ausrichtung -, sondern auch im Hinblick auf die Herkunft
der Gläubigen. Hindus kommen aus den nördlichen und südlichen
Bundesstaaten Indiens, aus .. |
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relinfo.ch/index/hinduismus.html
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Auf relinfo.ch
besprochene hinduistische Gemeinschaften |
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payer.de |
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die Götter
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heiliges-indien.info/hinduismussicht.htm |
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Beschreibungen der Götter |
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ref.ch/weltreligionen/HinduGod.htm
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Einige Götter und Göttinnen
der Hindus |
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reinold-online.de/Hinduismus/goetter_hinduismus.htm
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Götter mit Beschreibung und
Abbildung |
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asoka.de/hindugoetter/
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Götter mit Beschreibung und
Abbildungen |
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Hindu Tempel
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religionen-in-hannover.de/htempel.htm |
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Sri
Muthumariamman Tempel Hannover |
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Bücher,
DVD's und weitere Info-Unterlagen zum Thema |
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Seitenanfang |
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Judentum |
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Tanach
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wikipedia.org/wiki/Tanach |
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Der
Tanach (
תנ״ך )
(auch: Tanakh oder Tenach; IPA:
[taˈnax] oder
[təˈnax])
ist die Heilige Schrift des Judentums. Er besteht aus drei Hauptteilen:
der Tora („Weisung“), den Nevi'im („Propheten“) und Ketuvim
(„Schriften“). Ihre hebräischen Anfangsbuchstaben ergeben den Begriff
TNK (k als ch ausgesprochen).
Der Tanach enthält nach antiker Einteilung 22 oder 24, nach heutiger
Zählung 39 einzelne Bücher (griech. biblia). Gemeinsam
bilden sie seit etwa 100 n. Chr. den Kanon der Hebräischen Bibel. Diese
ist auch für das
Christentum (Altes Testament)
Wort Gottes bzw. Heilige Schrift.
Das Akronym „Tanach“ besteht aus den Initialen der drei Hauptteile: Taw
(
ת ),
Nun (
נ )
und Kaph (
כ ;
Schlussform
ך ).
Diese Dreiteilung war schon in der Zeit des jüdischen Zweiten Tempels
(530 v. Chr. bis 70 n. Chr.) üblich und wird in der rabbinischen
Literatur bestätigt.
Im Gottesdienst der Synagoge werden vor allem die Tora, aber auch
ausgewählte Prophetentexte (Haftara) fortlaufend mündlich
vorgetragen. Von den Schriften haben die fünf Megillot und die
Psalmen liturgische Bedeutung. Den zur kontinuierlichen Schriftlesung
verwendeten Tanach nennt man im Judentum Mikra oder Miqra
(
מִקְרָא :
„Lesung“). |
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Talmud
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wikipedia.org/wiki/Talmud
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Der Talmud
(hebräisch: תלמוד, Belehrung, Studium) ist nach dem Tanach – der
jüdischen Bibel – das bedeutendste Schriftwerk des Judentums.
Er ist sehr viel umfangreicher als die Bibel; vollständige Ausgaben
kommen auf fast 10.000 Seiten in einem Dutzend Bänden. Es gibt
verschiedene Traditionen des Talmud.
Der Talmud liegt in zwei großen Ausgaben vor. Nach Umfang und
inhaltlichem Gewicht ist der Talmud Bavli, der Babylonische
Talmud, das bedeutendere Werk. Er entstand in den relativ großen,
geschlossenen jüdischen Siedlungsgebieten, die nach der Zerstörung
Jerusalems durch die Römer im judenfreundlicheren Perserreich
existierten, genauer gesagt in Sura und Pumbedita. Als maßgebliche
Autoren gelten die Rabbiner Abba Arikha (genannt Raw), Samuel Jarchinai
(Mar) sowie Rab Aschi.
Daneben steht der erheblich kürzere, in seinen Bestimmungen oft weniger
strenge und weniger wichtige Talmud Jeruschalmi, der in Palästina
entstand und daher der Palästinische oder Jerusalemer Talmud
genannt wird. Hier gilt nach jüdischer Tradition, die auf Maimonides
zurückgeht, als wichtigster Autor Rabbi Jochanan.
Wenn einfach vom Talmud gesprochen wird, ist in der Regel der
Babylonische Talmud gemeint.
Mehrere Erwähnungen von Jesus von Nazareth im Talmud gelten als einer
der Belege für seine historische Existenz.
Der erste Druck des Talmud stammt von Daniel Bomberg, einem aus
Antwerpen gebürtigen Christen, der zwischen 1516 und 1539 in Venedig
tätig war. Die von Bomberg eingeführte Folio-Zählung wird heute noch
benutzt |
|
Tora |
|
wikipedia.org/wiki/Tora |
|
Tora
(hebr.
תּוֹרָה ;
etymologisch hebr.: jarah = unterweisen, kausat.; andere
Schreibweisen: Torah, Thora ; jiddisch Tojre)
bedeutet Lehre, Belehrung, Unterricht, Anweisung, Gesetz.
Die Tora ist zugleich der erste und wichtigste Hauptteil der hebräischen
Bibel. Darin sind insgesamt 613 Tora-Gebote enthalten. Sie umfasst die
fünf Bücher Mose, die schon bei den Griechen der Antike der Pentateuch
genannt werden. Diese bilden auch im Alten Testament des
Christentums
den ersten Hauptteil, der mit Gottes Offenbarung an die Erzväter und
Israel grundlegende Glaubensinhalte enthält, auf die sich nach der
biblischen Überlieferung auch
Jesus von Nazaret in seinen Lehren
bezog.
An die geoffenbarten Gebote der Tora hat sich im Judentum eine lange
Tradition ihrer mündlichen Deutung, Präzisierung, Abwägung und Ergänzung
angeschlossen: Diese ist seit 70 n. Chr. in der Mischna und im Talmud
gesammelt und für Juden verbindlich tradiert worden. Die wichtigsten
Gebote der Tora sind in dieser rabbinischen ebenso wie in der
urchristlichen Tradition die Zehn Gebote und das Gebot der
Nächstenliebe. Auch ein Teil der übrigen Toragebote ist in der
Auslegung, die
Jesus von Nazaret ihnen gab (z.B. in
der Bergpredigt), für Christen weiterhin verbindlich. |
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Diverses |
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217.175.235.200 |
|
Der JÜDISCHE GLAUBE (JÜDISCHER GLAUBE,
JÜDISCHER GLAUBEN, JUDENTUM) ist vor etwa 3500 Jahren im Vorderen Orient als
vermutlich erste Weltanschauung mit dem GLAUBEN an nur einen einzigen GOTT
(siehe MONOTHEISMUS) in der Auseinandersetzung mit den RELIGIONEN und
sonstigen Praktiken der vorderorientalischen Völker entstanden. Äußerer
Anlass war ... |
|
hagalil.com |
|
Juden und Muslime: Der Mythos einer
interreligiösen Utopie |
|
inforel.ch |
|
Differenzierte und unabhängige Information über Religionen, kirchliche
Gemeinschaften, religiöse und weltanschauliche Bewegungen. |
|
judentum-projekt.de |
|
Alle Artikel sind von Schülern
verfasst. Die Ausführungen wollen Einblicke geben und erheben nicht den
Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit. Unsere Darstellungen beziehen sich
besonders auf historische Entwicklungen und traditionelle Prägungen. |
|
swissjews.org |
|
jüdische Homepage des schweizerischen Israelischen Gemeindebundes |
Bücher,
DVD's und weitere Info-Unterlagen zum Thema hier |
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Mormonen |
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wikipedia.org/wiki/Mormonen |
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Als Mormonen wurden schon früh die Anhänger der 1830
von
Joseph Smith gegründeten Kirche bezeichnet, die seit 1838
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage genannt wird. Der
Name wurde ihnen aufgrund ihres Glaubens an (unter anderem) das
Buch
Mormon als weitere
Heilige Schrift von Außenstehenden gegeben.
Heutzutage werden mehrere
Dutzend Gemeinschaften und Gruppierungen dem Mormonentum zugeordnet und als
„Mormonen“ bezeichnet, die im Laufe der Zeit aus der ursprünglichen von
Joseph Smith gegründeten Glaubensgemeinschaft hervorgegangen sind oder sich
in ihrem Glaubensbekenntnis auf das Buch Mormon berufen. Dazu gehören auch
polygamistische Gruppen im Süden und Westen der
USA, von denen sich die Hauptkirche und viele andere der Splittergruppen
ausdrücklich distanzieren. Die meisten Mitglieder der Kirche Jesu Christi
der Heiligen der Letzten Tage und der daraus abgeleiteten Konfessionen
gebrauchen die Begriffe „Mormonen“ oder „Mormonenkirche“ selten.
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ermutigt ihre
Mitglieder, den eigentlichen Namen dieser Kirche zu benutzen. In ihrem
„Style Guide“ für die englischsprachige Presse bittet sie darum, in
Zeitungsartikeln nicht „Mormons“ oder „The Mormon Church“ zu schreiben.
Dennoch ist innerhalb der Kirche auch der Begriff „Mormonen“ noch im
Gebrauch, vor allem im Umgang mit Außenstehenden. Dem wird auch durch die
Webseite der Kirche www.mormonen.de Rechnung getragen. Es ist eine
Informationsseite der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage für
Nichtmitglieder. Der „Style Guide for Journalists“ der
Associated Press (AP) empfiehlt auf Drängen der Kirche in Utah den Namen
„Mormonen“ als zulässige Bezeichnung für Mitglieder der Kirche Jesu Christi
der Heiligen der Letzten Tage, nicht jedoch für Mitglieder von
Splittergruppen oder sogenannte Fundamentalisten. |
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DVD's und weitere Info-Unterlagen zum Thema |
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Wiedergeburt |
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